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Album "Passion and Pain" (1989)

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Stranger Peer
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Jun 2020 20 22:48

Album "Passion and Pain" (1989)

Frage: Was macht eine Opernsängerin in den 80er Jahren? ;)
► Text zeigen
Ein Wahnsinns-Witz, aber das tat die amerikanische Sängerin Deborah Sasson. Heute lebt sie in Deutschland und war einst mit Peter Hofmann verheiratet.

Das Album Passion and Pain (ist in mein Besitz) ist überschaubar. Passion and Pain und (Carmen) Danger in her Eyes waren in den Charts vertreten.





Die Remixe gefallen mir sogar besser.





Das Album wurde 2004 als The Pop Album wiederveröffentlicht. Das Cover-Artwork ist sinnlich und gehört zu meinen Favs. Eine unglaublich schöne Frau, damals wie heute. Hier die Diskographie: https://www.sasson.de/discographie/
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Stranger Peer für den Beitrag (Insgesamt 3):
Norby, Arvika73, Soundlover
Bewertung: 50%



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Arvika73
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Jun 2020 21 06:53

Re: Album "Passion and Pain" (1989)

In den 70ern - 90ern gab es ja ziemlich häufig Crossover. Eigentlich (wenn auch nicht immer so zugegeben) ein weiterer Versuch, mit Aufgewärmtem Geld zu scheffeln, aber letztendlich brachte so etwas viele Leute dazu, sich für Musikstile zu interessieren, die man vorher nicht gehört hatte. Klassik, Jazz, "echter" Rock'N Roll. Manch ein Star vergangener Zeiten konnte sich über ein kleines bis mittleres Revival freuen, wenn so Jungs wie Jive Bunny die Songs vermixt haben.

Welches Kind würde den Prinzen Igor kennen ohne Warren G & The Rhapsody? Wie viele Leute hätten keinen Zugang zur Klassik gefunden ohne die Damen Sasson, Schwarzhaupt, Church? Wer hat nicht alles zu Trance Opera getanzt?
Richtig schräg wurde es, wenn zwei Stile abseits von Pop und Rock vermischt wurden.Klassik wurde in den 70ern gerne mit Jazz vermischt und erreichte so durchaus gute Verkafszahlen.

In den 80ern erfreuten sich dann Orchester großer Beliebtheit, die Popmusik spielten.MSSO (Munich Symphonic Sound Orchestra),V.S.O.P. (Vienna Symphonic Orchestra Project) & Co. lieferten Fahrstuhlmusik vom Feinsten. Im Prinzip machten sie das, was James Last bereits seit langem erfolgreich tat, nur waren im Gegensatz zum Letztgenannten so gut wie nie Eigenkompositionen zu hören.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arvika73 für den Beitrag (Insgesamt 2):
Norby, Soundlover
Bewertung: 33.33%
Wir hatten zwar Tschernobyl, Punks und Heino -
aber wir hatten die geilste Zeit überhaupt!

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